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Borreliose: 12. Kasseler Borreliose-Symposion – 29. Sept. 2012

Am 29. September 2012 findet in Kassel, im Philipp-Scheidemann-Haus, von 11 bis 18 Uhr das 12. Kasseler Borreliose-Symposion statt.

Die einzelnen Programmpunkte:

11.15 Uhr Vortrag
»Das neue Patientenrechtegesetz: mehr Rechte für Patienten«,

Silke Möring, Rechtsanwältin, Verbraucherzentrale Hessen, Frankfurt

12.15 Uhr Vortrag
»Vor und Nachteile der PCR Nachweise von Borrelien und anderen zeckenübertragenen Erregern.«,

Dr. rer. nat. Sabine Lautenschläger, DSL-LABOR , Eriskirch. Mitglied im Vorstand der Deutschen Borreliose Gesellschaft e.V.

13.15 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr Vortrag
»Die Rolle des Europäischen Igels (Erinaceus europaeus) in der Epidemiologie zeckenübertragener Krankheiten »

Dr. Dipl. Biol. Jasmin Skuballa, Zoologisches Institut, Abteilung für Ökologie und Parasitologie, Karlsruhe

14.35 Uhr Vortrag
»Ernährung bei Infektionen«,

Dr. med. Peter Buntrock, Kassel, Facharzt für Allgemeinmedizin, Zusatzqualifikation/Besonderheit: Lymphologie, Allergologie, Ernährungsberatung, Gewichtsreduktion, Diät-Kurse

15.20 Uhr Vortrag
»Neurologische und psychiatische Residuen nach durchgemachter akuter Neuroborreliose«,

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Helmut Eiffert, Infektiologie / Immunologie (Q4), Göttingen

16.00 Uhr Fragen & Antworten »Betroffene fragen, Experten antworten«
mit Dr. Med. Markus Schimmelpfennig, Brigitte Ringeler-Leipholz und den Referenten

Weitere Informationen: http://www.borreliose.de/html/index.php

Bei der Gelegenheit sei auch noch mal auf die Borreliose-Leipholz-Ringeler- Stiftung verwiesen.

Im Januar 2012 wurde die Borreliose-Leipholz-Ringeler-Stiftung von Brigitte Ringeler-Leipholz mit Sitz in Fuldatal gegründet.
Zweck der Stiftung sind Aufklärung und Prävention von durch Zecken übertragenen Krankheiten, die Förderung von Dissertationen und Forschungsprojekten und die Unterstützung der Borreliose-SHG Kassel Stadt und Land e. V., Fuldatal. Diese initiiert z. B. Projekte, Symposien und Ausstellungen.

Die Stiftung erhält eine Vermögensausstattung von 100.000 Euro. Dieses Geld soll im Spendenwege eingeworben werden. Solange dies noch nicht der Fall ist, wird die Stiftung von Frau Dr. Lingscheidt-Schmitdt bis zur Rechtsfähigkeit als Treuhänderin geführt.

Spenden: Bis zu 50 Euro gilt der Zahlschein als Spendenquittung. Für höhere Beträge stellt die Stiftung Spendenquittungen aus.
Kontodaten: Kasseler Sparkasse, Kontonummer: 205005596, BLZ 520 503 53.

Siehe auch: http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/ahnatal/patienten-fuehlen-sich-abseits-1458928.html



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