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Borreliose & Co. – Neues Borreliose-Forum zum Austausch!

Weil es vielleicht noch nicht bei allen angekommen ist: Es gibt ein neues Borreliose-Forum!!! 

Insbesondere die SHGs können sich in der Rubrik „Selbsthilfegruppen in Deiner Nähe“ selbst vorstellen. Im Sinne der Betroffenen bitten wir von dieser Möglichkeit reichlich Gebrauch zu machen. Dew Weiteren kann dort auf Veranstaltungen aufmerksam gemacht werden und natürlich das Wichtigste: Es wird ein lebhafter Informationsaustausch für Interessierte und Betroffene gewährleistet.

Lyme-Borreliose – ein globales Problem

Alle, die den schnellen Austausch auf Facebook lieben und auch jene, die keinen Facebook-Zugang haben, aber dort mitlesen möchten, finden nahezu täglich Neues und Wissenswertes auf unserer Seite: http://www.facebook.com/OnLymeAktion.org

Wir schreiben häufiger auch zweisprachig, weil es uns ein Bedürfnis ist über Borreliose und Co. aus internationaler Sicht zu berichten. Denn, wie Einige schon bemerkt haben, es rumort inzwischen in vielen Ländern. Überall gehen Betroffene auf die Straße, machen Eingaben, schreiben Politiker an und starten Online-Petitionen. Es scheint, als ob nicht nur uns langsam der Geduldsfaden reißt.



20 comments

  1. Wer kann mir etwas ueber hautborreliose sagen.
    Durch einen Stich eines unbekannten Insekt, hatte ich eine Roetung, handflaechen großen Kreis.

  2. Hey Leute..
    Ich hatte meine Diagnose Borreliose auch nach sehr vielen Untersuchungen bekommen..
    Immer wenn ich dann zu verschiedenen Ärzten gegangen bin hielten mich mitlerweile auch die Ärzte für „bekloppt“ und das ich mir das nur einbilde mit den Schmerzen..
    Nun die Diagnose Gott sei Dank durch einen Kinderarzt damals..als ich 15 war…
    Dann die nächsten Erreger akut mit 18..
    Dann wieder mit 21..nun bin ich 23..
    Habe starke Rückenlehnen täglich…Gelenkschmerzen…und auch Depressionen…meint ihr so oft kann man die Erreger akut haben? Es wurde immer wieder mit Antibiotika behandelt aber es kann doch nicht sein das ich das mein Leben lang machen muss oder ?

  3. Hallo,
    dadurch das ich auch betroffen bin, möchte ich mal ins Forum einklicken. Bei mir fing alles mit einem ganz kleinen blauen Fleck am Arm an. Da ich kein Arztgänger bin habe ich diesem fast einem Jahr keine Beachtung geschenkt. Der kleine Fleck entwickelte sich am ganzen Oberarm bis zum Unterarm zu einem blau roten Ausschlag mit einem roten geschlossen Kreis am Oberarm. Nun musste ich leider doch zur Hautärtzin. Aufgrund einer Blutuntersuchung wurde Borreliose festgestellt. Mein ganzer Körper war völlig von der Rolle. Ich litt unter akuten Schlafstörungen, massive Schweißausbrüche besonders Nachts, erhebliche Depressionen und Gefühlsschwankungen auch war ich von der einen zur anderen Minute völlig erkältet und dann war es wieder weg.
    Jedenfalls bekam ich Antibiotika verabreicht, wobei die Behandlung nach einer Packung beendet sein soll und man die Borrelien bekämpft haben soll. Bin mir nicht sicher, weil jetzt kommen die selben Symtome wieder nach ca. einem halben Jahr. Auch ich mag jetzt garnicht mehr zum Arzt gehen und wieder das selbe Spiel von vorn. Schwierig. Jedoch habe ich auch Angst das irgendwelche Keime doch noch da waren und allmählich meinen Körper zerstören.
    Wäre schön wenn ich einer oder einem Betroffenen helfen konnte und wenn jemand einen Tip hat.
    Wünsche für alle betroffenen alles gute wird schon werden.

  4. Hallo an alle hier ,ich war schon so oft hier und nun möchte ich auch etwas mitmischen und gerne Erfahrungen austauschen .ich hab seit 5 Jahren Borreliose ,wurde damals auch behandelt aber es war nie ganz weg ,nun hab ich zunehmend immer mehr schmerzen ….überall …mal mehr mal weniger …aber sehr belastend .
    Ich will jetzt nochmal den Kampf aufnehmen ,hab auch schon viel probiert .
    Hat jemand von euch Erfahrung mir Para Rizol Gamma ?

  5. Hallo zusammen,
    Ich habe seit 2 Jahren Borreliose. Trotz Antibiotikatherapie leide ich immer wieder an Muskel- und Gelenkschmerzen. Massive Besserung erhielt ich durch die IHHT-Therapie (Intervall-Hypoxie-Hyperoxietherapie). Das ist eine Sauerstofftherapie mit 12 Sitzungen (zwei pro Woche), je eine Stunde mit insgesamt 5 Vitamin-C-Infussionen. Mir geht es bedeutend besser, habe aber immer noch meine Attacken, die jedoch auszuhalten sind.

  6. Liebe Betroffene, mit meinem Beitrag möchte ich meinen Leidensweg darstellen.

    Vor ca. 5 Jahren begann mein Borreliose Leidensweg. Ich hatte mehrmals täglich Müdigkeitsanfälle – gleich zum Einschlafen. Am anderen Tag wurde ich in der Nacht mit unerträglichen Kopfschmerzen munter – Analgetika zeigte fast keine Wirkung – nach meist drei Tagen waren sie von selbst wieder weg. Also, jede Woche drei Tage Kopfschmerzen. Dann mehrere Tage Knieschmerzen, oder Schmerzen in den Handgelenken, Muskelschmerzen im Oberschenkeln, ziehende Schmerzen in beiden Nierenbereichen, immer stärker werdende und länger andauernde Herzrhythmusstörungen (am Abend beginnend und am Morgen aufhörend) und schlimme Konzentrationsstörungen. Wegen der Müdigkeit konnte ich fast nicht mehr arbeiten, ich war auch vier Wochen im Krankenstand, Diagnose „Burnout“. Nach einem weiteren halben Jahr ging ich erneut zur Hausärztin, bis auf einige pathologische Werte im Blut, eigentlich nicht wirklich sorgniserregend, war nichts zu finden. Spezialambulanzen (z. B. Rheuma- oder Nierenambulanz) fanden auch keine Befunde. Nach einem Monat erfolgte eine Kontrolle, die Blutwerte waren fast wieder im Normalbereich. Sie ordnete eine weitere Kontrolle an und sie fragte mich, ob sie noch eine Blutuntersuchung machen sollte. Ich bat sie, einen Test auf Borreliose zu machen. Dieser war positiv.
    Fünf Wochen habe ich ein Antibiotikum eingenommen. Nach ca. zwei Wochen hatte ich fast keine Symptome mehr und dann verschlimmerten sie sich wieder. Nach fünf Wochen war alles beim Alten.
    Bei einem weiteren Besuch bei der Hausärztin war dieses Mal ein Vertretungsarzt anwesend. Er sagte zu mir, dass er seit vielen Jahren das selbe Problem habe. Er habe auch nie eine Wanderröte gehabt, mit mehreren Antibiotika habe er therapiert, aber keines habe geholfen. Jetzt behelfe er sich mit Kortison, die er nach einem Schema einnehme und dann drei Wochen beschwerdefrei sei. Er riet mir auch dazu, was ich auch einmal tat. Nach einem Monat hatte ich wieder die Beschwerden.
    Ich googelte nach alternativen Therapiemöglichkeiten. Dabei kam ich auf den … (Anmerkg. Mod.: Bitte keine Werbung), der die Borreliose sehr gut beschreibt und alternativmedizinische Vorschläge macht. Ich folgte seinem Therapievorschlag. Mit der Einnahme der Kardetinktur, Ausleitungstherapie und Aufbau der Darmflora kam es langsam zu einer Symptommilderung. Ich ging auch jeden zweiten Tag in die Heimsauna, die Wärme tat sehr gut (mir war ja ständig kalt). Da ich mich auch etwas mit ätherischen Ölen befasse, war mir eingefallen, dass ich in irgend einem Buch etwas über ätherische Öle mit baktero-, viro- und fungizider Wirkung gelesen hatte. … (Anmerkg. Mod.: Bitte keine Werbung) Für alle äth. Öle werden Inhaltsstoffe und wissenschaftliche Studien für deren Anwendungsgebiete und Wirkung angeführt. Es wird zwar nicht die Wirkung gegen Borreliosekeime angeführt, aber ich habe es trotzdem getan. Ich habe die empfohlene Therapie nach Berweiler weiter durchgeführt und dann zusätzlich 3 x tgl. 1 Tropfen Manukaöl, 3×1 tgl. 1 Tropfen Lemongrassöl und 3×1 Tropfen Teebaumöl eingenommen. Nach einer Woche war diese lähmende Müdigkeit weg, ich bekam wieder Energie, mit jeder Woche wurde die Intensität der Kopf-, Gelenks- und Muskelschmerzen weniger. Seit ca. einem Monat bin ich beschwerdefrei. Ich werde diese Therapie noch ein paar Monate weiter führen. Ich habe wieder ein normales Leben, ich verschlafe es nicht mehr.

    • Hallo Werner, ich habe auch seit Jahren diese Krankheit und schon viel probiert. Könntest Du mir vielleicht das genaue Therapieschema mitteilen? War die Therapie bis heute nachhaltig? Welche Öle hast Du wie verwendet? (Blöd, dass der Mod. den Buchtitel gelöscht hast. Könntest Du evtl. den Titel oder Autor nochmal nennen?) Ich würde gern in Direktkontakt zu Dir treten, sehe aber aktuell nur die Möglichkeit der Reply-Funktion. Vielen Dank schon jetzt.

    • Nach 26 Jahren Odyssee von Arzt zu Arzt, unzähligen Operationen und Behandlungen wurde ich in Frührente geschickt bis mein Hautarzt vor 6 Wochen vermutete , dass in meinen ganzen Zysten Borrelien hausen, habe ich seit 6 Wochen mit einer radikalen Eigenbehandlung mit MMS1 und MMS2 begonnen. Mein Hausarzt hatte zuvor Borrelien im Blut festgestellt und mir 2 Antibiotikakuren mitgegeben. Diese habe ich noch immer in der Schublade liegen. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, was mich jahrzente so total fertig gemacht hat, jetzt drehe ich den Spieß um!
      Und wenn ich das 10 Monate machen muss, denn die Borrelien sollen sich so lange in Zysten oder kaum durchblutete Regionen wie Gelenke und Bindegewebe zurückziehen, bis ihnen das Millieu im Blut wieder zusagt, ansonsten sterben sie langsam in den Zysten ab.
      Klingt für mich plausibel.
      Es macht mir Mut, denn jetzt kann ich endlich meinem „Feind in die Augen schauen“.
      Mein ganzer Lebensmut ist zurückgekehrt.
      Ich fühle mich schon viel besser.
      Auf einer Skala von 1-10 befinde ich mich schon bei 5.

  7. Hallo!

    Ich habe seit Mitte November 2015 nun im linken Knie Schmerzen, Schwellungen und Ergüsse, die schon des öfteren abgesaugt werden mussten.
    4 Wochen bekam ich Doxydyn 200 mg. Das Knie wurde endlich besser. 3 Tage nach Beendigung des Antibiotika begann wieder alles von vorn.
    Jetzt wieder 4 Wochen Doxydyn. Leider ist das Knie noch nicht besser.
    Hat wer Erfahrung? Was könnt ihr mir empfehlen? Zusätzliche Therapie? Alternative Heilmethoden?

    Weiters kommt mir vor, dass alle meine Gelenke seit Tagen laut „knacksen“, wenn ich mich bewege. Kann das mit der Borreliose zusammen hängen???

    Freue mich auf Erfahrungen, weil ich schon ziemlich fertig bin. Hab 3 kleine Kinder und geh arbeiten und irgendwie schaff ich bald nimmer alles. Bin natürlich Dauermüde. 🙁

    DANKE EUCH!

  8. Hallo,

    bei mir wurde aktuell eine Neuroborreliose diagnostiziert und ich bin momentan in Antibiotikabehandlung.
    Die Borreliose habe ich schon viele Jahre, aber sie wurde nicht als solche erkannt.
    Meine Erfahrungen während der Behandlung, den Krankheitsverlauf und die Spätfolgen möchte ich gerne mit Interessierten und Betroffenen teilen: http://www.borreliose-zeckenbiss.de

  9. mein name ist joachim bin seit 2000 mit borrelien inviziert und habe fast das ganze programm das borrelien zu bieten haben durchlebt.fünf jahre mit unterbrechungen natürlich,immer wieder die verschiedensten AB kuren überstanten,ohne durchschlagenten erfolg.ich habe mich dann auf alternative heilmethoten konzentriert,da die schulmetizien in ihrer gazen breite versagte .ich habe so viele mittel auspropiert,nichts aber auch gar nichts konnte meine persistierende borreliose wirklich besiegen.mein rat an alle an alle die eine chronische borreliose haben,versucht so gesund wie möglich zu leben.das heist:so viel bewegung an der frischen luft wie möglich.ganz wichtig die ernährung,gesunde natürliche lebensmittel ohne chemie.regelmäßiges leben mit ausreichend viel schlaf.stress wo immer es geht vermeiden.eine gute partnerschaft mit einem lieben menschen.auch gans wichtig,den darm sanieren,der ist nämlich von den AB sehr in mitleitenschaft gezogen und muß unbedingt wieder neu aufgebaut werden.im moment nehme ich nur noch natürliche antibakterielle allso pflanzliche mittel um die borrelien in schach zu halten und hoffe auf einen genialen forscher der ein neues metikament entwickelt das die krankheit besiegt.ich kämpfe bis zum letzen atemzug und gebe niemals auf,auch wenn ich mal ganz tief unten bin.diese kraft wünsche ich all meinen leidensgenossen,denn nur sie können nachvollziehen was borreliose beteutet.

    • Danke Joachim, ich kann es sehr gut nachvollziehen. Ja, auf Forschung und ein neues Medikament hoffe viele, denn für das Spätstadium gibt es z.Z. schulmedizinisch kein adäquates Mittel (einige Ärzte berichten von einer 50%tigen Versagerquote bei alleinigem i.V. Einsatz des aktuell schulmedizinisch präferierten Antibiotikums Ceftriaxon, von dem selbst ein Hersteller (Hoffmann-La Roche AG) schrieb, dass Spätborreliose damit kaum nachhaltig auszuheilen ist). Die Antibiotika wurden fast alle für andere Krankheiten entwickelt und wirken deshalb wenig spezifisch auf die unterschiedlichen Formen und Lokalitäten die Borrelien einnehmen. Desweiteren ist bei jahrelanger Erkrankung wenig darüber bekannt, wie die Borreliose das Immunsystem des Menschen genau beeinflusst (das dies geschieht zeigen z.B. verminderte NK-Killerzellen, verminderte Leukozyten und auch sich nach längere Infektion einstellende Autoimmunerkrankungen). Der Borreliose-Meinungsschreit unter Ärzten behindert auch den Findungsprozess einer adäquaten Therapie erheblich. Alles als Patient sehr schlimm, wenn nach ausprägtem Erythema Migrans Symptome im Körper schleichend zunehmen und keine schulmedizinische Standardtherapie greift.

    • Hallo Joachim habe gerade Deine Geschichte gelesen, es könnte eine von uns allen sein, die von Zecken gebissen wurden und somit bei nicht erkannt, eine Neuroborreliose haben. Ich habe seit 5 Jahren auch eine und wie hier alle schon 6.000 Euro privat bezahlt, weil kein Mediziner mir helfen wollte. Ich wäre psychisch krank, das wissen sie immer, aber ansonsten haben sie keine Ahnung oder wollen keine haben. Ich habe ein wenig Linderung durch die Oxyivinierung bekommen. Sauerstoff in die Vene 10 Sitzungen , dann Pause und dann noch einmal 5 die haben mir gut getan. Vielleicht liest das ja noch jemand. Kosten natürlich auch wieder mein Geld.

  10. Ich habe seit 5 Jahren Borreliose und wurde fast durchgehend mit Antibiotika Infusionen behandelt. Die Werte sind dadurch zwar sehr gesunken, aber die Schmerzen, Fieber, Müdigkeit, Depressionen und Konzentrations- und Wortfindungsstörungen, gingen nicht weg.
    Anfang März 2017 habe ich mit einer sanften Hyperthermie angefangen, bei einem Heilpraktiker in Peine.
    Und es geht mir zunehmend besser!!!! Ich habe alle Antibiotika seit Februar 2017 abgesetzt und fühle mich besser und besser. Ich denke, dass ich damit eine gute Therapie gefunden habe, die mich wieder gesund macht. Teilweise bezahlen das auch die Kassen auf Antrag.

  11. hallo Leute ich habe seid 2000 Neuro Borreliose 60 Ärzte besucht 15 Kliniken 50000€ bezahlt nichts hat geholfen mir hat nur die ganze körper- Hypothermie geholfen Bad Aibling St Georg Klinik Dr. Deuwas file:///C:/Users/georg/Desktop/Meilenstein%20bei%20Borreliose-Forschung%20_%20Bad%20Aibling.htm Aales Gute Georg Bula

  12. Guten Tag,
    leider zeigt meine Erfahrung, dass trotz all der Kommentare von Betroffenen mit chronischer Lyme-Borreliose, denen Antibiotika-Therapie letztendlich nicht helfen konnte, Mediziner diese eklatante Problematik nicht erkennen, den langzeit-Betroffenen keinen Glauben schenken und so einen immer größer werdenden Kreis von betroffenen Patienten unbehandelt – oder nicht zuende behandelt – sich selbst überlassen. Mediziner sollten doch den Ehrgeiz haben, noch unbekannte Krankheiten weiter zu erforschen, um die Patienten bis zur absoluten Heilung zu behandeln.
    Und die Behandlung sollte in jeder Art eine Kassenleistung sein, da die Borreliose nicht nur vermögende Privatpatienten befällt.
    Auch wenn bei sofortiger Entdeckung eines Zeckenbisses und sofortiger Behandlung in vielen Fällen Borreliose therapierbar ist, muss doch auch für die Fälle, bei denen die Krankheit über Jahre zur chronischen Spätborreliose wurde, die Behandlungsmöglichkeit erforscht werden, die auch diese Patienten heilen kann.
    Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
    Axel

  13. egal wo man hinschaut haben wir eine Krankenversicherung die nichts mehr bezahlt.
    Mich trifft es nun doppelt. In das eine Problem 30.000 Euro reingesteckt bevor die Diagnose Borreliose gestellt wurde die die Ursache des anderen Problems ist……
    Ja wir haben schlechte Ärzte und ein Gesundheitssystem das einmal angeblich das beste in der Welt war. Hoffentlich hört endlich die 2 Klassen-Medizin auf.
    Ich bin gerade am Anfang.
    Vor 5 Monate veränderten sich meine Symptome, inzwischen bin ich bei einer Antibiotikatherapie. Habe Wortfindungsstörungen, kann mein Arm nicht richtig heben, Hüfte schmerzt,…
    Der erste Arzt den ich aufsuchen wollte wollte schon 230 Euro für das Erstgespräch.
    Über einen Austausch mit Tipps und was einem alles erwartet wäre ich dankbar.


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